Unsere erste interkulturelle Konfirmandengruppe!!!

Unsere Konfirmandengruppe:

Selina Afram, Prisca Boatye, Alexander Dieckmann, Alva Diederichs, Laura Ebel, Frederick French, Rasmus Gerrens, Ele Heyer,
Mathilda Heyer, Kevin Jastram, Nele Joachimsthaler, Thore Kraack, Leon Moses Mora, Lorenda Opuku, Wendy Otto, Jonathan Plesch, Vincent Possehl, Emma Rantzau, Nick Riege, Luca Sauer.

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Sonntag, 3. Mai, 11 Uhr - Konfirmation in der St. Georgskirche

Es war wieder ein gemeinsamer Aufbruch, als sich im Frühherbst 2013 fünf afrikanische und fünfzehn deutsche Jugendliche auf eine Art interkulturelle „Erkundungsreise“ machten: Nämlich hier in St. Georg-Borgfelde zu erkunden, was es mit dem christlichen Glauben, in unterschiedlichen Traditionen gelebt, auf sich habe.

Maßgeblich konzipiert von unserm Vikar Dr. Andreas Holzbauer und mitverantwortet von unserm afrikanischen Pastor Peter Mansaray sowie Pastor Friedrich Degenhardt von der Ökumenischen Arbeitsstelle und Gunter Marwege als Gemeindepastor, begann eine Langzeitbegegnung zwischen Jugendlichen, die zwar aus unterschiedlichen Herkunftskulturen kommen, aber alle hier leben und zur Schule gehen, also schlicht die Zukunft unserer Gesellschaft und unserer Gemeinde verkörpern.

Sie selbst waren sich wohl weniger fremd, als wir vermutet hätten, und doch stehen hinter ihnen natürlich ganz verschiedene Familienkulturen. Und das auch durchaus zwischen den Familien in der deutschen Gruppe. Phantastisch zu erleben war, wie doch alle Beteiligten sich auf den gemeinsamen Weg eingelassen haben und – wie sehr die Jugendlichen selbst im Laufe ihrer Konfirmandenzeit gereift sind!

Bei der Taufe am 22. März in der Erlöserkirche, gemeinsam mit der African Christian Church, wurden deutsche und afrikanische Konfirmanden getauft.

Und nun die Konfirmation.

Auch hierzu wardie ganze Gemeinde, deutsche und afrikanische Gemeindeglieder herzlich eingeladen, denn: Die Zukunft unserer Gemeinde wird bunt und interkulturell sein – oder wir werden nicht viel Zukunft haben. Bis sich alle im gemeinsamen „Nest“ beheimatet fühlen, wird auch dann noch ein weiter Weg sein. Aber wir sind auf dem Weg.



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