AIDS-Seelsorge
Mit der AIDS-Seelsorge haben Menschen mit HIV und AIDS und deren Zugehörige eine Anlaufstelle für Fragen und Probleme, Nöte und Sorgen. Auf Fragen, die im Zusammenhang mit der Infektion und ihren Folgen entstehen, kommt sie nicht mit fertigen Antworten. Sie versteht sich eher als eine kompetente Anlaufstelle, um gemeinsam Antworten oder wenigstens Wege zu finden.
In ihrer Arbeit geht es eher um die Fragen zum Leben mit HIV und AIDS; Fragen nach Beziehung und Partnerschaft, nach Sexualität; nach dem Sinn des Lebens; Fragen zu dem, was danach kommt; Fragen der Trauer, der Wut, der Angst, der Ohnmacht und möglicher Perspektiven.
Mit der AIDS-Seelsorge in Hamburg stellt sich die Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche seit 1994 ganz offiziell und deutlich sichtbar auf die Seite der Menschen mit HIV und AIDS - und fragt dabei nicht nach deren Kirchenzugehörigkeit oder Religion. Sie tut dies im Zeichen des Regenbogens - ein nicht nur biblisches Zeichen von Solidarität und Hoffnung. Für die AIDS-Seelsorge heißt das: offen Partei zu ergreifen und gleichzeitig einen geschützten, vertraulichen Rahmen für die individuelle Zuwendung zum Einzelnen zu bieten - eben: leben und lieben.
Kontakt:
Pastor Detlev Gause - info|æ|aidsseelsorge•de
Sozialpädagogin Angelika Lahmann - lahmann|æ|aidsseelsorge•de
|æ|ist @ und • ist .[Punkt]
Spadenteich 1 - 20099 Hamburg
Telefon: (040) 280 44 62
Hier geht es zur eigenen Webseite der AIDS-Seelsorge.
