Suppengruppe

Auch in der Corona-Krise

Donnerstags von 16-18 Uhr: Lebensmittelausgabe

Freitags von 11-13 Uhr: warme Suppe, serviert am Tisch

In der Corona-Krise

... kommen mittlerweile an die 200 Menschen. 

In der Kirche und im gebührenden Abstand hilft ein Not-Team aus und entlastet die eigentliche Mannschaft, in der viele einer Risikogruppe angehören. 

Ein Seelsorge-Gespräch mit unserer Pastorin, unserem Pastor oder unserer Vikarin kann sich anschließen, es ist für jeden ein Moment Zeit da.

Die "Mobile Hilfe" der Caritas bietet vor Ort eine medizinische Versorgung an.

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Die Versorgung der Obdachlosen und der zunehmend mehr Bedürftigen mit warmen Speisen, Wasser, Sanitätsartikeln und Mindestvorräten ist weiterhin dringend notwendig.

Für die Ausgabe der mittlerweile 200 Essen gibt es keine öffentlichen Gelder. Großzügig spenden die wenigen geöffneten Großküchen der Gastronomie aus St. Georg die Suppen, viele Lebensmittel kommen zum Glück auch weiterhin von der "Hamburger Tafel". Und auch "Der Hafen hilft!" greift uns immer wieder unter die Arme. Dank vieler kleiner und großer Spenden können Versorgungslücken gefüllt und z.B. auch Sanitätsartikel wie Binden, Seifen, kleine Zahnpasten u.ä. besorgt werden.

Hier können auch Sie mithelfen:

Für viele ergänzende Einkäufe der oben genannten Produkte und die nun notwendigen Schutzmaßnahmen für die Ehrenamtlichen (Einweg-Mundschutz und -Handschuhe) benötigt die Suppengruppe auch Geld­spenden. Möchten Sie diese Hilfe mit Geld (gegen Spendenbescheinigung unterstützen)? 

Mehr Infos zu Unterstützung und Spenden hier >


Und so sieht es unter normalen Bedingungen - jenseits massiver Krisen - aus:

Jeden Freitag* ...

... kommen 150 bis 180 Gäste, die dringend eine warme Mahlzeit brauchen, zum Kircheneingang zur Koppel. Dann haben zwei Dutzend Ehren­amtliche den "Speisesaal" in der St. Georgskirche unter der Orgelempore gedeckt. Hier werden die Gäste am Platz bedient und erhalten so die Achtung, die ihnen in Obdachlosigkeit und anderen schwierigen Lebens­umständen häufig versagt bleibt.

Wenn die Suppe und der Kaffee in Empfang genommen sind, genießen die Gäste ihr Essen und einen Augenblick Schutz und Ruhe. Nachdem der Hunger gestillt und der Kaffeebecher geleert ist, gibt es noch ein belegtes Brötchen. Ein entspanntes Gespräch mit einem unserer Pastoren kann sich anschließen, es ist für jeden ein Moment Zeit da.

Vor Ort bietet zusätzlich die "Mobile Hilfe" der Caritas eine medizinische Versorgung an.

                *außer an gesetzlichen Feiertagen


Ein riesengroßes Dankeschön an Henning Flierbaum, der sich für die Koordination aller Angebote für Bedürftige in Hamburg ehrenamtlich engagiert unter: www.strassenhilfe-hamburg.de