Konzerte in St. Georg

Familienkonzert: für Kinder & Erwachsene

Christiane Michel-Osterthun: Die Konferenz der Tiere

St. Georgskirche am Hauptbahnhof
Samstag, 22. September 2018, 16:30 Uhr

Orgel zum Zuschauen: Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene dürfen zum Konzert am Samstagnachmittag mit auf die Orgelempore in der St. Georgskirche. 

Zu hören ist »Die Konferenz der Tiere« von Christiane Michel-Osterthun: Die Tiere der Welt haben genug von den nie endenden Kriegen der Menschen. Weil sie die Kinder der Menschen gernhaben, wollen sie ihnen zuliebe etwas unternehmen. Und so berufen sie eine Konferenz aller Tiere ein. Sie beschließen, die Kinder zu entführen, um so die Erwachsenen zu Glück und Frieden zu zwingen. 

Michel-Osterthun verwandelt Erich Kästners satirische Utopie in ein äußerst klangschönes und spannendes Orgelkonzert, zu dem Kinder ab 5 mit ihren Eltern eingeladen sind.

Zu hören sind Luise Hoff an der Orgel und Martin Schneekloth als Erzähler. Nach dem ca. 40-minütigen Konzert gibt es Gelegenheit zu einer Orgelführung.


Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

Klavierabend

Werke von Mozart und Piazzolla zu vier Händen

St. Georgskirche am Hauptbahnhof
Samstag, 20. Oktober 2018, 19 Uhr

Klassik und Moderne, Wien und Buenos Aires, Sonate und Tango, übersprudelnder Lebensfreude und feiner Melancholie: Der Klavierabend am Samstag, den 20.10. wird kontrastreich. An diesem Abend soll erstmalig der Blüthner-Flügel in einem Konzert erklingen. Bis vor kurzem stand er im Gemeindesaal in der Stiftstraße und soll nun regelmäßig für Klavier- und Liederabende, Kammermusikabende und natürlich in den großen Konzerten genutzt werden.

Andreas Deutschmann und Martin Schneekloth spielen vierhändig die Sonaten D-Dur und B-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart sowie die Estaciones Portenas des argentinischen Komponisten Astor Piazzolla.


Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

Kantatengottesdienst

J.S. Bach: Der Friede sei mit dir, BWV 158

St. Georgskirche am Hauptbahnhof
Totensonntag, 25. November 2018, 18 Uhr

»Der Friede sei mit Dir« – so ist die Kantate 158 von Johann Sebastian Bach betitelt. Das Werk, das ursprünglich für den dritten Ostertag gedacht war, lässt sich jedoch aufgrund seiner Texte und über Tod, Auferstehung und himmlisches Leben sowie seine Instrumentierung ebenfalls gut auf den Totensonntag beziehen. Insgesamt wirkt diese Kantate also weniger triumphal und österlich, sondern kammermusikalisch intim, versöhnlich und zuversichtlich. 

Die Mitwirkenden sind Martin Schneekloth (Bass und Leitung), Dorothee Schwarz (Querflöte), Alexander Suck (Violine), Johanna Heesch (Cello) und Luise Hoff (Orgel).
Darüber hinaus sind weitere Werke von Alfred Schnittke und John Tavener zu hören.